Was Frauen schon immer gewusst haben und Männer gerne als Einbildung oder Launen abtun, ist nun endlich erwiesen: Die Tage vor den Tagen, das prämenstruelle Syndrom (PMS), sind nachweislich die Folge der allmonatlichen hormonellen Umstellung: Etwa 30 bis 40 Prozent aller Frauen leiden dann unter mehr als 150 verschiedenen Symptomen! Bis heute ist es aber nicht gelungen, deren Ursache aufzudecken.
Versuchen sollte Frau es mit folgenden Arzneimitteln:
Nicht vergessen: Ihre volle Aktivität entfalten viele pflanzliche Arzneimittel bei regelmäßiger Einnahme erst nach vier bis acht Wochen.
Wenn die Regel schmerzt
Jede zweite Frau leidet vor oder während ihrer Periodenblutung unter Schmerzen. Bei heftigen Unterleibskrämpfen oder sehr starken Blutungen gehört die Frau in die Hände ihres Arztes, ansonsten eignen sich zur Regulierung des Hormonhaushaltes die Einnahme von:
Zusätzliche Tipps:
Wärme entkrampft (Wärmflasche, Heizkissen, Heublumenkompressen, feuchtwarme Tücher)
Wärme von innen und außen: Tees und Bäder mit entspannenden Heilpflanzenölen. Die Volksmedizin spricht beispielsweise der Schafgarbe, der Heublume oder dem Frauenmantel einen entkrampfende Wirkung zu.
Homöopathika wie Cimicifuga D6, Magnesium phosphoricum D 6 oder Belladonna D 6
Entspannungstechniken wie Yoga oder progressive Muskelentspannung.v
Mit der Pille auf Reisen
Außer bei der Minipille spielen Zeitunterschiede unter drei Stunden keine Rolle.
Bei Zeitunterschieden über drei Stunden wird die Pille in Abstufungen so eingenommen, dass in etwa ein 24-Stunden-Rhythmus erhalten bleibt. Wer nicht selbst rechnen will: Fragen Sie Ihren Frauenarzt oder Ihre Apothekerin oder ihren Apotheker.
Bei Durchfallerkrankungen unbedingt eine zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahme ergreifen.
Bei Reisen in tropische Gebiete die Pille in möglichst kühlen Räumen aufbewahren - sie kann sonst ihre Wirksamkeit verlieren!
Quelle:ABDA
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